Besserer Verbraucherschutz vor gefährlichen Psychopharmaka

Anlässlich des "Internationalen Tages der seelischen Gesundheit" am 10. Oktober Forderung nach einem besseren Verbraucherschutz vor gefährlichen Psychopharmaka. Weiter zur Petition
 Psychiatrischer Rohrstock zerstört Kinderseelen

Wir fordern folgende Maßnahmen:
- Die weitere Verbreitung der Broschüre "ADHS - Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung ... was bedeutet das?" wird mit sofortiger Wirkung eingestellt.
- Es wird eine Aufklärungsbroschüre produziert, welche die falschen Behauptungen und irreführenden Äußerungen der Psychiatrie korrigiert. Diese Broschüre wird an denselben Verteiler verschickt wie die irreführende ADHS-Broschüre.
- Auf der Tablettenpackung von Stimulanzien wird ein deutlich sichtbarer Warnhinweis angebracht, mit dem darauf hingewiesen wird, dass diese Mittel Halluzinationen, Psychosen, Schlaganfälle, Herzinfarkt, plötzlichen Tod und Suizidgedanken verursachen können.
- Beim Bundesministerium für Gesundheit wird eine Untersuchungskommission eingerichtet, die Fälle von Kindern untersucht, die nach der Verabreichung von Psychopharmaka z.B. gegen ADHS gestorben sind (wie die drei Todesfälle nach der Einnahme von Strattera).
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 Moeller: Zur Vorlage beim Bayerischen Landtag

Wir, die Unterzeichnenden, fordern, dass Professor Dr. med. H.-J. Möller von seiner Position als Direktor des Klinikums Innenstadt der LMU, Psychiatrische Klinik und Poliklinik, mit sofortiger Wirkung entfernt wird. Sein Verhalten ist für die Position des Leiters eines Krankenhauses nicht länger tragbar. Weiter zur Unterschriftensammlung

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