Mit heftiger Kritik und einem scharfen Protestschreiben an den Landtagspräsidenten Heinz Müller reagierte nun die in München ansässige "Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V." auf den Entwurf eines Niedersächsischen "Gesetzes über Hilfen für psychisch Kranke und Schutzmaßnahmen". Mehr...

Nachdem es innerhalb eines halben Jahres dreimal zu heftigen Auseinandersetzungen um das Frankfurter "Zentrum der Psychiatrie" (Universitätsnervenklinik) gekommen war, hat nun die "Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V." in einem Schreiben an den Hessischen Kultusminister Hans Krollmann um eine volle Untersuchung der Vorfälle gebeten.  Mehr...

Die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. (Sitz München) hat die Vorgänge in und um das Frankfurter "Zentrum der Psychiatrie" seit Langem mitverfolgt. Auf dem Höhepunkt sahen wir uns veranlasst direkt einzugreifen. Deshalb ersuchten wir den hessischen Kultusminister um eine Untersuchung der Vorfälle. Mehr...

Zum Versuch der Frankfurter Psychiater Bochnik und Pittrich durch Miss-Repräsentation unserer Gruppe von psychiatrischen Missständen abzulenken, nimmt die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. wie folgt Stellung: Seit Monaten steht nun das Frankfurter "Zentrum der Psychiatrie" im Mittelpunkt äußerst heftiger öffentlicher Kritik. Der Grund hierfür ist nicht schwer zu entdecken. Mehr...

Die seit Jahren von namhaften Wissenschaftlern und Menschenrechtsvertretern heftig kritisierten psychochirurgischen Gehirnoperationen geraten immer mehr unter Beschuss. Nun befasst sich auch der Gesetzgeber mit den umstrittenen Gehirneingriffen. Das Bundesgesundheitsamt (Berlin) setzt jetzt im Auftrag des Bonner Gesundheitsministeriums eine "Psychochirurgie-Kommission" ein. Mehr...

Nach monatelangem Zögern inspiziert gegenwärtig eine Delegation, bestehend aus Vertretern des Internationalen Roten Kreuzes (IRC) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die weltweit angeprangerten Psychiatrielager in Südafrika. In den Camps sind über 10 000 Farbige mit psychiatrischer Diagnose zur Zwangsarbeit interniert. Mehr...

Die Gefahr eines Überhandnehmens umstrittener Hirnoperationen verliert in der Bundesrepublik mehr und mehr an Intensität.  Mehr...

Am Dienstag wurde vom Münchner Amtsgericht das Verfahren gegen den 23-jährigen Studenten Gottfried Langenstein, der im April 1976 mit der Preisgabe von skandalenthüllenden Fotos aus der Kinderstation der Haarer Nervenklinik für beträchtliche Aufregung innerhalb der psychiatrischen Reihen gesorgt hatte (die Münchner Zeitungen berichteten darüber), eingestellt. Mehr...

Mit scharfer Kritik, in Form eines umfassenden Berichts, reagierte nun die "Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V." auf die umstrittenen Behandlungsmethoden, denen sich psychisch Kranke im Nervenkrankenhaus Haar (Landkreis München) ausgesetzt sehen müssen. Mehr...

Als eine Bedrohung für die Allgemeinheit bezeichnete der international renommierte Frankfurter Medizinprofessor und Sexualforscher Dr. Volkmar Sigusch die Praxis psychochirurgischer Gehirneingriffe in der Bundesrepublik. Diesen schweren Vorwurf erhebt der Mediziner anhand einer detaillierten wissenschaftlichen Arbeit. Mehr...

Ende November letzten Jahres wurde Anna P. mit einer Depression in eine Nervenklinik eingeliefert. Knapp zwei Monate später war die Patientin tot. Sie hatte sich drei Tage nach der Entlassung aus dem Fenster ihrer Wohnung gestürzt. Die Behandlung: An drei aufeinanderfolgenden Tagen hatte sie Elektroschocks erhalten. Mehr...

In der Absicht Menschenrechte für psychisch Kranke durchzusetzen, plant die "Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V." (Sitz München) verstärkt mit andern Menschenrechtsvereinigungen zusammenzuarbeiten. So kam es in diesen Tagen in München zu einer ersten Aussprache mit dem Publizisten und l. Vorsitzenden der kürzlich bundesweit gegründeten "Patientenhilfe e.V.", Dr. Dietmar Stutzer. Mehr...

Die Diskussion um die äußerst umstrittene Psychochirurgie - einer Methode bei der psychisches Leiden durch Ausbrennen von Hirnsubstanz "wegoperiert" werden soll - hält an. In der ARD-Fernsehsendung "Panorama" vom 25. Juli informierten betroffene Patienten und namhafte Mediziner über die Sinnlosigkeit und die verheerenden Folgen dieser "Seelenoperationen". Mehr...

Die "Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V." hat auf einer Pressekonferenz in München die Abschaffung der Elektroschockbehandlung gefordert. Mehr...

Die seit Jahren andauernden Kontroversen um die Psychochirurgie nehmen kein Ende. Während in vielen Ländern durch ein Verbot oder zumindest einer wesentlichen Einschränkung von derlei Hirnoperationen daraus Konsequenzen gezogen wurden, operieren die bundesdeutschen Psychochirurgen unbehelligt weiter. Mehr...

Um dem enormen Informationsbedürfnis auf ihrem Arbeitsbereich Rechnung zu tragen, hat sich die "Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V." (München) entschlossen, eine monatliche Mitteilung namens "Menschenrechte Aktuell" herauszubringen. Mehr...

Zum ARD-Fernsehbericht von Michael Mrakitsch. Als einen bisher einmaligen und außerordentlich gelungenen Versuch hat die "Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V." (München) die am Montagabend vom "ARD" ausgestrahlte Sendung "Drinnen ist es wie draußen, nur anders - Protokolle aus einer psychiatrischen Anstalt" begrüßt. Mehr...

 

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Die KVPM wurde 1972 in München von Mitgliedern der Scientology Kirche gegründet und gehört zum weltweit größten Netzwerk zur Aufdeckung von Missbräuchen in der Psychiatrie.