Gewaltprävention oder Realitätsverweigerung?
Wer schützt die Öffentlichkeit vor riskanten Behandlungspraktiken? Heute am 5. März 2026 diskutiert die DGPPN in Berlin bei ihrem Hauptstadtsymposium die „Prävention von Gewalttaten durch Menschen mit psychischen Erkrankungen“. Wenn die DGPPN heute neue Maßnahmen zur „Gewaltpräventation“ vorstellt, bleibt eine zentrale Frage unbeantwortet: Welche Rolle spielen psychiatrische Behandlungen selbst – insbesondere Psychopharmaka – bei Gewalttaten? Mehr...