Unerklärliche Gewalttaten nach Psychopillen?
USA untersucht – DGPPN macht den "Bock zum Gärtner". Nach der aktuellen Berichterstattung im Deutschen Ärzteblatt zur Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) zur Gewaltprävention kritisiert die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte Deutschland e.V. (KVPM), dass ein zentraler Aspekt der Debatte weiterhin konsequent ausgeblendet wird: der mögliche Einfluss von Psychopharmaka auf Gewalttaten. Mehr...
Gewaltprävention oder Realitätsverweigerung?
Wer schützt die Öffentlichkeit vor riskanten Behandlungspraktiken? Heute am 5. März 2026 diskutiert die DGPPN in Berlin bei ihrem Hauptstadtsymposium die „Prävention von Gewalttaten durch Menschen mit psychischen Erkrankungen“. Wenn die DGPPN heute neue Maßnahmen zur „Gewaltpräventation“ vorstellt, bleibt eine zentrale Frage unbeantwortet: Welche Rolle spielen psychiatrische Behandlungen selbst – insbesondere Psychopharmaka – bei Gewalttaten? Mehr...